5 Tipps für das Museum Rietberg

Als Agentur haben wir viel Erfahrung damit Events zu organisieren, an denen Influencers gerne teilnehmen: Für unsere Kunden (zum Beispiel mit #SocialCinema) genauso wie für uns selbst im Rahmen von pokeRT, der ersten Social Media Party der Schweiz. Deshalb waren Gustavo Salami und ich neugierig, als das Museum Rietberg am 17. September 2014 zu einem Tweetup eingeladen hat.

Zusammen mit uns waren rund 20 Personen dabei (siehe Bild von Marco Dick). Alle Namen sind in diesem Klout Ranking zu finden, das wir auf Einflussreich.ch erstellt haben. Während etwas mehr als einer Stunde wurden wir zuerst von Damian Christinger, einem der Kuratoren des Museums, durch die Ausstellung geführt. Anschliessend gab es noch einen Apéro im TwoHOTEL, das auf dem Bild im Hintergrund zu sehen ist.

#tu_rietberg1_Gruppenbild

Influencers helfen dabei Events, Brands und Produkte sichtbar und glaubwürdig zu machen im Social Web. Um zu messen, was das Museum Rietberg diesbezüglich erreicht hat, haben wir drei Indikatoren verwendet: Veränderung des Klout Scores, Anzahl Tweets mit #tu_rietberg1 und Anzahl Instagram-Bilder mit #tu_rietberg1. Die Zahlen sind in der nachfolgenden Infografik zusammengefasst. Noch mehr Infografiken, die jeweils aus unseren Analysen resultieren, sind hier zu finden.

Aufgrund der Zahlen, die noch viel Potential vermuten lassen, empfehlen wir dem Museum Rietberg regelmässig solche Tweetups zu organisieren – zumal es in der Zürcher Kulturszene noch keine vergleichbare Initiative gibt. Damit aus dem Museum Rietberg im Social Web schon bald das Museum #tweetberg wird, haben wir noch fünf Tipps zusammengestellt:

  • 1. Hashtag: #tu_rietberg1 durch #tweetberg ersetzen, da _ unnötige Komplexität reinbringt und eine Nummerierung nicht sinnvoll ist.
  • 2. QR Codes: Auf Eintrittskarten oder Namensschilder drucken und direkt auf die Twitter- und Instagram-Profile der Teilnehmenden verlinken damit sich diese vernetzen können.
  • 3. Akku Caddy: Inspiriert von den Caddies auf dem Golfplatz entwickeln wir zurzeit eine Lösung für das Akku-Problem, das jeder Event kennt. Vielleicht feiert der Akku Caddy im Rietberg Premiere?
  • 4. Google Hangout On Air: Kuratorinnen und Kuratoren, Künstlerinnen und Künstler oder andere Beteiligte diskutieren über die Ausstellung – dadurch entstehen Inhalte, die von den Influencers verbreitet werden können.
  • 5. Storify: Tweets, Instagram-Bilder und andere Inhalte rund um das Tweetup sammeln – so wie es René Lisi hier gemacht hat.
Show Comments Hide Comments

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *